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Berlin | Jüdisches Museum Berlin 11.07.2025 - 23.11.2025 Die Ausstellung zeigt die Bedeutung jüdischer Designerinnen für den Emanzipations- und Modernisierungsprozess der deutschen Gesellschaft im frühen 20. Jahrhundert – in ihrer Rolle als Frauen, Jüdinnen und Künstlerinnen. Mit rund 300 Exponaten von mehr als 50 Gestalterinnen bringt die weltweit erste Gruppenausstellung zu diesem Thema Pionierinnen zusammen, die sich trotz gesellschaftlicher Marginalisierung herausragende Positionen in ihren jeweiligen Bereichen erkämpften, bis das nationalsozialistische Regime ihre Karrieren und Leben zerstörte.
Künstler:innen:
Neue Bildungschancen eröffneten Frauen in der Weimarer Republik die Möglichkeit, in selbst gewählten künstlerischen Bereichen zu arbeiten. Jüdische Kunstgewerblerinnen bedienten ein breites Gestaltungsspektrum – bis die Nationalsozialisten ihre Leben und Karrieren zerstörten. Ihre Namen verschwanden aus der Kunst- und Kulturgeschichte. Ihr eindrucksvolles Schaffen tritt nun in den Fokus und entfaltet aufs Neue seine Strahlkraft, heute wichtiger denn je. MARIANNE AHLFELD-HEYMANN, ANNI ALBERS, NINA BRODSKY, FRANZISKA BRUCK, EMMA DESSAU-GOITEIN, FRIEDL DICKER, DODO REGINA FRIEDLÄNDER, MARGUERITE FRIEDLÄNDER-WILDENHAIN, HEDWIG GROSSMANN-LEHMAN, ELLI HIRSCH, HANNA LITTEN, MARIA LUIKO, MARGARETE HEYMANN-LÖBENSTEIN, JOHANNA MARBACH, STEFFIE NATHAN, TRUDE NEU, ELSE OPPLER-LEGBAND, EMMY ROTH, RAHEL RUTH SINASOHN, TOM SEIDMANN-FREUD, PAULA STRAUS, EMMA TRIETSCH, KÄTE WOLFF
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